Angebote zu "Jüdische" (11 Treffer)

Buch - Überbitten
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Mit 23 verlässt Deborah Feldman die ultraorthodoxe chassidische Gemeinde der Satmarer Juden in Williamsburg, New York, und damit das Leben, das sie in ´´Unorthodox´´ so packend erzählt hat. Die Möglichkeit zurückzukehren hat sie nicht. Sie folgt ihrem großen Traum, gemeinsam mit ihrem Sohn in Freiheit zu leben. Sie verlässt New York und folgt den europäischen Spuren ihrer geliebten Großmutter, die den Holocaust überlebt hat und die die einzige Person war, bei der sich die junge Frau angenommen fühlte. Schließlich gelingt es Deborah Feldman, Wurzeln zu schlagen, ausgerechnet in Berlin, dem Ort, der durch die Satmarer mit so vielen Ängsten und Vorurteilen verbunden war. Bildstark, wortgewaltig erzählt Deborah Feldman die beeindruckende Geschichte einer Selbstfindung und Versöhnung mit der Vergangenheit.´´Ein autobiografischer Erlebnisbericht aus dem Maschinenraum der Seele, über die befreiende Wirkung von Literatur und des eigenen Schreibens.´´ Cornelius Wüllenkemper, Süddeutschen ZeitungFeldman, DeborahDeborah Feldman, geb. 1986, New York, wuchs in der chassidischen Gemeinde in Williamsburg, New York, auf. Ihre Muttersprache ist Jiddisch. Sie studierte am Sarah Lawrence College Literatur. Ihre autobiografische Erzählung »Unorthodox« wurde schlagartig ein spektakulärer New-York-Times-Bestseller und erreichte eine Millionenauflage. In gleichnamiger deutscher Übersetzung wurde der Titel zum Spiegel-Bestseller. In englischer Sprache hat Deborah Feldman »Überbitten« geschrieben, das 2017 in Deutschland weltweit zum ersten Mal veröffentlicht wurde. Die Autorin lebt mit ihrem Sohn in Berlin.

Anbieter: Yomonda.de
Stand: 26.06.2019
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Buch - Sommerhaus am See
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Niemand, der dort lebte, hat das kleine Holzhaus am See von Groß Glienicke je vergessen. Zu den berühmtesten Gästen zählen Albert Einstein, Lotte Jacobi, Max Reinhardt und viele andere Künstler und Wissenschaftler der Berliner Gesellschaft.´´Ein leidenschaftliches Erinnerungsbuch über Deutschland.´´ Neil MacGregorIn den 1920er-Jahren war das Holzhaus am idyllischen See von Groß Glienicke das Ferienparadies für die jüdische Familie Alexander gewesen. Für Elsie Alexander, die Großmutter von Thomas Harding, blieb es trotz Verfolgung und Vertreibung durch die Nazis ein Ort für die Seele. Wie durch ein Wunder steht das Haus noch immer, über Jahrzehnte Zufluchtsort für fünf Familien, deren Schicksale das deutsche 20. Jahrhundert spiegeln. Nach Kriegsende lag es auf DDR-Gebiet. Die Mauer wurde durch den Garten gebaut, am Seeufer entlang. Zuletzt stand es leer, verfiel und sollte abgerissen werden. Doch Thomas Harding und seine Mitstreiter vor Ort sorgten dafür, dass dies nicht geschah. Er beschloss, dem Haus seine Geschichte wiederzugeben.´´Die Geschichte wird so anschaulich und aufschlussreich erzählt, als wäre in dem Haus am See von Groß Glienicke vor 90 Jahren eine Webcam installiert worden. ´´John Lewis-Stempel, Sunday Express 20. September 2015Harding, ThomasThomas Harding ist Journalist und Autor und lebt heute mit seiner Familie in Hampshire/England. Er schrieb für Zeitungen wie ´The Guardian´, ´The Sunday Times´, ´The Independent´ und die ´Financial Times´. Er ist Mitbegründer eines Fernsehsenders in Oxford und gab lange Jahre eine vielfach mit Preisen ausgezeichnete Zeitung in West Virginia heraus.

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Stand: 06.07.2019
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Buch - Das neue Leben
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Immigration ist kein Spaziergang, hat man die junge Nastja und ihre Familie noch gewarnt. Doch es sind die 90er Jahre, der Stern der Sowjetunion ist längst gesunken, und so wagen sie den Aufbruch: Als ´´jüdische Kontingentflüchtlinge´´ führt der Weg aus ihrem verarmten Städtchen bei Moskau über Riga in ein Flüchtlingslager in Unna. Zärtlich und einfühlsam, aber auch schonungslos direkt schreibt Anna Galkina vom langen Ankommen in der Fremde, von unerwarteten Hindernissen, glücklichen Zufällen und schicksalhaften Begegnungen - von Zauber und Entzauberung eines neuen Lebens.Galkina, AnnaAnna Galkina, geboren und aufgewachsen in Moskau, kam 1996 mit ihren Eltern nach Deutschland. Nach einem Studium der Informatik arbeitet sie als Software-Testingenieurin, Malerin und Fotografin und lebt in Bonn. Anna Galkina schreibt auf Deutsch. ´´Das neue Leben´´ ist ihr zweiter Roman.

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Stand: 26.06.2019
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Buch - Friedenskanzler?
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Brisantes zur deutschen Außenpolitik: eine Analyse der Jahre 1972 und 1973.Die Nahostpolitik der Ära Brandt und ihre FolgenDer Willy Brandt verliehene Friedensnobelpreis und die mit seiner Ostpolitik verbundene Aura wirken bis heute nach. Der Kniefall in Warschau ist legendär. Die bundesdeutsche Nahostpolitik verlief weniger glücklich.Hier hat die damalige Bundesregierung schwere Fehler begangen und große Risiken in Kauf genommen. Das wird aufgezeigt auf der Basis erstmals zugänglicher Dokumente. Im Fokus stehen das Olympia-Attentat 1972 auf israelische Sportler in München, die Freipressung der Terroristen im Oktober 1972, der Versuch von Israels Ministerpräsidentin Golda Meir, 1973 den Genossen Willy Brandt für die Friedensvermittlung zu gewinnen, und die Krise zwischen Bonn und Washington während des Yom-Kippur-Krieges 1973, als ein atomarer Weltkrieg drohte.´´Michael Wolffsohn schreibt sein Werk, wie von ihm gewöhnt, kurzweilig und in sich schlüssig. Auch insofern ein hochinteressantes Buch mit neuen Aspekten und Sichtweisen zur deutschen Außenpolitik Anfang der siebziger Jahre des 20. Jahrhunderts. Ein Buch, das den Leser fesselt und zum Nachdenken anregt. ´´Dietmar Langusch, Lehrerbibliothek 28. September 2018Wolffsohn, MichaelMichael Wolffsohn, Prof. Dr., geb. 1947 in Tel Aviv, stammt aus einer deutsch-jüdischen Familie, die 1939 nach Palästina fliehen musste. Seine Eltern kehrten 1954 nach Deutschland zurück. Von 1981 bis 2012 war er Professor für Neuere Geschichte an der Bundeswehruniversität München. Michael Wolffsohn veröffentlicht regelmäßig in nationalen und internationalen Medien und hat über 30 Bücher vorgelegt, unter anderem ´Wem gehört das Heilige Land?´ (11. Aufl. 2014). Zuletzt bei dtv: ´Zum Weltfrieden. Ein politischer Entwurf´, ´Zivilcourage. Wie der Staat seine Bürger im Stich lässt´. 2017 wurde Michael Wolffsohn als »Hochschullehrer« des Jahres ausgezeichnet.

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Stand: 01.07.2019
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Buch - Nirgendwo war Heimat
8,99 € *
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Ein bewegtes Leben auf zwei KontinentenIhr Leben wurde geprägt vom Exil in Kenia den Menschen, Tieren, Farben und Düften Afrikas, die ihre Kindheit zu einem überwältigenden Erlebnis machten. Aber auch von der frühen Begegnung mit Not, Verlust und Heimatlosigkeit, der Rückkehr nach Deutschland 1947, dem Aufenthalt in der Schweiz und ihrer Karriere als Journalistin und Schriftstellerin. Ein Stück Zeitgeschichte in literarischer, atmosphärisch dichter Form.Stefanie Zweig, geb. 1932 in Leobschütz in Oberschlesien. Im Jahr 1938 zwng die Verfolgung der Nationalsozialisten die jüdische Familie zur Flucht. Sie emigrierte nach Kenia und kehrte im Jahr 1947 zurück nach Deutschland. 1952 zog die Familie in Frankfurt in das Haus in der Rothschildallee. Stefanie Zweigs Romane standen wochenlang auf den Bestsellerlisten, erreichten eine Gesamtauflage von über sieben Millionen Exemplaren und wurden in sechzehn Sprachen übersetzt.

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Stand: 16.07.2019
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Buch - Zum Weltfrieden
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Michael Wolffsohn plädiert für ein radikales Umdenken, weg vom traditionellen Staatenmodell, hin zu föderativen Systemen.Aufruf zu einer neuen FriedenspolitikDer Nationalstaatsgedanke hat Konjunktur. Abschottung gilt vielen als Ausweg aus den Konflikten der Gegenwart. Doch dieses Denken ist die Ursache dafür, dass die Zahl der Krisengebiete wächst. Einen Staat ohne Konflikte kann es nur geben, wenn die Bevölkerung völlig homogen ist. Dies trifft auf fast kein Land der Welt zu. Es muss andere Lösungen geben.Michael Wolffsohn plädiert für ein radikales Umdenken und setzt sich ein für ein föderatives, auch grenzübergreifendes politisches System, das Selbstbestimmung ermöglicht, ohne die bestehenden Staaten aufzulösen.´´... von bestechender Logik ...Es geht um den Weltfrieden und einen Appell zur Umformung von bestehenden Staaten. Und je mehr man sich mit seiner These beschäftigt, umso einleuchtender erscheint sie. Als Bonus liefert er en passant ein Lösungsmodell für den Nahostkonflikt. ´´Regina Krieger, Handelsblatt 24. April 2015Wolffsohn, MichaelMichael Wolffsohn, Prof. Dr., geb. 1947 in Tel Aviv, stammt aus einer deutsch-jüdischen Familie, die 1939 nach Palästina fliehen musste. Seine Eltern kehrten 1954 nach Deutschland zurück. Von 1981 bis 2012 war er Professor für Neuere Geschichte an der Bundeswehruniversität München. Michael Wolffsohn veröffentlicht regelmäßig in nationalen und internationalen Medien und hat über 30 Bücher vorgelegt, unter anderem ´Wem gehört das Heilige Land?´ (11. Aufl. 2014). Zuletzt bei dtv: ´Zum Weltfrieden. Ein politischer Entwurf´, ´Zivilcourage. Wie der Staat seine Bürger im Stich lässt´. 2017 wurde Michael Wolffsohn als »Hochschullehrer« des Jahres ausgezeichnet.

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Stand: 26.06.2019
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Buch - Sterben Anfänger oder Rafik Shulmans ers...
20,00 € *
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Eine wunderbar frische deutsche Stimme Eine unvergessliche Geschichte voller Witz, Weisheit, Wehmut und Charme.´´Es gibt ein Leben vor dem Tod. Wovor hast du Angst?´´ Rafik Shulman, Sohn jüdischer Einwanderer aus der einstigen Sowjetunion, hat es sich in den Kopf gesetzt, neben seinem Studium in einem Hospiz zu arbeiten. Dort lernt er die todkranke, aber ungeheuer lebenslustige Charlotte kennen. Die Kombination verwirrt ihn - seit sein Vater in Tschernobyl ums Leben kam, war der Tod immer etwas, über das man nicht spricht. Seine ständig beleidigte Mutter und die nörgelnde Großmutter halten ihn für komplett übergeschnappt. Was will ausgerechnet er in einem Hospiz? Bei all dem ´´faulen Gemüse´´? Während die beiden Frauen ihn zuhause mit ihrer grenzenlosen Fürsorge in den Wahnsinn treiben, verändert die Begegnung mit Charlotte den schüchternen jungen Mann tief. Es beginnt eine Sinnsuche, ebenso komisch wie tiefgründig, die ihn zum weisen Kantor Golan, zu einem furchteinflößenden Jesusam Kreuz und schließlich zu sich selbst führt.Friedmann, AlexandraAlexandra Friedmann wurde 1984 in Weißrussland geboren. Ende der 1980er-Jahre wanderte ihre Familie nach Deutschland aus. Nach dem Abitur ging sie nach Paris und studierte an der Sorbonne Literatur und Journalismus. Sie lebt heute mit ihrem Mann und ihren beiden Töchtern in Berlin.

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Stand: 27.06.2019
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Buch - Prophet der Vernichtung. Über Volksgeist...
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Wie ein bayerisch-jüdischer Beamter den Holocaust vorhersagte: Scharf beobachtend und mit jüdischem Witz schrieb Siegfried Lichtenstaedter (1865-1942) Satiren und Prognosen, die so verblüffend hellsichtig sind, dass der Historiker Götz Aly sie ausgegraben und neu zusammengestellt hat. In drei begleitenden Essays schildert Götz Aly außerdem Lichtenstaedters Leben und zeigt, wie aktuell diese Texte über Antisemitismus, Völkermord und Hass heute wieder sind.1923 hielt Siegfried Lichtenstaedter für möglich, was 1933 begann: Dass die Juden in Deutschland ´´totgeschlagen und ihre Güter den ´Ariern´ gegeben´´ würden. 1926 beobachtete er, wie - ´´heimlich ersehnt und schmunzelnd erwähnt´´ - Vernichtungswünsche gegen die Juden immer populärer wurden. Damals erschien auch die Satire über die München sehr ähnliche Stadt Anthropopolis: Als hier die Stelle des Gerichtsvollziehers mit einem Juden besetzt wird, gerät ´´dieses Amt zu 100 Prozent in jüdische Hand´´! Daraus entspinnt sich eine sich langsam radikalisierende Kampagne, die in der Forderung endet, ´´das ganze Volk Israels unschädlich zu machen´´.´´Als aktiver Beamter, noch dazu Jude´´ veröffentlichte Lichtenstaedter seine mit jüdischem Witz verfeinerten Geschichten und Prognosen unter Pseudonymen. Früh erkannte er die Gefahren des leisen, jedoch hinterhältigen deutschen Antisemitismus und des allgemeinen, oft unvermutet hervorbrechenden Minderheitenhasses.Heute drängen lange verdeckte ethnische und religiöse Konflikte wieder auf die politische Tagesordnung. Auch das motivierte Götz Aly, die wichtigsten Texte Lichtenstaedters auszuwählen. Sie lesen sich, als seien sie gestern für uns Heutige geschrieben - eine echte Entdeckung.Aly, GötzGötz Aly ist Historiker und Journalist. Er arbeitete für die ´´taz´´, die ´´Berliner Zeitung´´ und als Gastprofessor. Seine Bücher werden in viele Sprachen übersetzt. 2002 erhielt er den Heinrich-Mann-Preis, 2003 den Marion-Samuel-Preis, 2012 den Ludwig-Börne-Preis. Zuletzt veröffentlichte er bei S. Fischer 2011 ´´Warum die Deutschen? Warum die Juden? Gleichheit, Neid und Rassenhass 1800-1933´´ sowie 2013 ´´Die Belasteten. ´Euthanasie´ 1939-1945. Eine Gesellschaftsgeschichte´´. Im Februar 2017 erschien bei S. Fischer seine große Studie über die europäische Geschichte von Antisemitismus und Holocaust ´´Europa gegen die Juden 1880-1945´´. Für dieses Buch erhielt er 2018 den Geschwister-Scholl-Preis.Literaturpreise:Heinrich-Mann-Preis für Essayistik der Akademie der Künste Berlin 2002Marion-Samuel-Preis 2003Bundesverdienstkreuz am Bande 2007National Jewish Book Award, USA 2007Ludwig-Börne-Preis 2012Estrongo Nachama Preis für Zivilcourage und Toleranz 2018Geschwister-Scholl-Preis 2018

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Stand: 14.07.2019
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Buch - Schwarz und Weiß
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Der neue, große Roman von Irene Dische nach ´Großmama packt ausDer neue, große Roman von Irene Dische nach ´Großmama packt ausIm New York der frühen 70er-Jahre werden Lili und Duke ein Paar: sie, die Tochter einer weißen Intellektuellen-Familie, mit allen Möglichkeiten aufgewachsen, und er, der schwarze junge Mann aus dem Süden. Ihr gemeinsames Leben entwickelt sich schnell zu einem rasanten Auf und Ab, voller Möglichkeiten, Verführungen, Rückschläge. Beide verlassen sich aufeinander, doch hinter Lilis Schönheit, Charme, ihrer Klugheit und Raffinesse verbirgt sich nicht zuletzt eine mörderische Wut, die alles und jeden zu verschlingen droht.Dische, IreneIrene Dische wurde im »Vierten Reich«, einem deutsch-jüdischen Emigrantenviertel in New York City, geboren. Deutsch ist ihre Muttersprache. Ihr Vater, ein renommierter Wissenschaftler, stammt aus Galizien, ihre Mutter, 1939 aus Deutschland immigiert, war während der frühen sechziger Jahre Stellvertretende Obergerichtsmedizinerin von New York.Irene Dische studierte in Harvard und lebt seit den achtziger Jahren vorwiegend ohne Aufenthaltserlaubnis in Berlin sowie in Rhinebeck/USA, ihr Antrag auf einen deutschen Pass ist vom Berliner Innenministerium zweimal abgelehnt worden. 1986 drehte sie den Dokumentarfilm ´Zacharias´ über das Leben ihres Vaters. Von Hans Magnus Enzensberger entdeckt, veröffentlichte Irene Dische 1989 ihr literarisches Debüt, den Erzählungsband ´Fromme Lügen´, der von der Kritik begeistert aufgenommen wurde. Es folgten zahlreiche Romane und Erzählungsbände.»Irene Dische mustert unsere verrückte Welt mit einer eigenartig geschliffenen Linse, die immer wieder neue Details heranholt, schmerzhaft nah, schmerzhaft genau.« Martin Ebel in der ´Hannoverschen Allgemeinen Zeitung´Plessen, Elisabeth Elisabeth Plessen (geb. 1944 in Neustadt in Holstein) ist eine deutsche Schriftstellerin und literarische Übersetzerin. Nachdem sie gemeinsam mit Ernst Schnabel einige Werke Hemingways übersetzt hatte, wurde sie 1974 durch die Herausgabe der Erinnerungen Katia Manns bekannt. Plessen ist Mitglied im PEN-Zentrum Deutschland und im P.E.N.-Club Liechtenstein. 1976 erhielt sie den Deutschen Kritikerpreis, 1988 den Droste-Preis der Stadt Meersburg. 2012 war sie Aufenthaltsstipendiatin in der Casa Baldi.

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Stand: 26.06.2019
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